Taizé-Reise

 

Ein Ort den man erleben muss um ihn zu verstehen zu können.

Auch heuer machten sich im August wieder über 30 Jugendliche aus den Diözesen St. Pölten und Wien auf den Weg nach Taizé um das spezielle „Flair“ der Freundschaft und Gemeinschaft über Sprach-, Kultur und Religionsgrenzen zu erleben. Die Teilnehmer waren regional bunt gemischt und hatten alle unterschiedlichen Bezug zur Kirche und zum Glauben. Doch keiner bereute es, mitgefahren zu sein. Folgend einige Resümees von Teilnehmern.

 

Taizé-ein besonderer Ort Paul, 20 Jahre

Menschen werden auf engen Raum gehalten. Ab 11 Uhr nachts ist Nachtruhe und Alkoholgenuss nur in geringen Mengen möglich. Aber trotzdem kommen wöchentlich tausende junge Menschen um miteinander zu leben. Man taucht in eine internationale Gemeinschaft ein, die eine internationale Gemeinschaft ein, die eine Art Klosterleben führen möchte: Leben in einfachen Baracken oder Zelten, erarbeiten von Bibeltexten, fixe gemeinsame Gebetszeiten, Dienst an der Gemeinschaft um ein paar Punkte zu nennen.
Diese Woche kann eine Pause aus dem stressigen Alltag bedeuten. Man kann in der Stille und bei den Gesängen über sich und sein Umfeld nachdenken und dabei mit Gott in Kontakt zu kommen.

 

Lieber Leser =) Elli, 18 Jahre

Ich durfte heuer das 1.Mal nach Taizé mitfahren und kannte niemanden außer meinem Bruder, der auch niemanden kannte. Und heute gehe ich mit neuen und so vielen schönen Erinnerungen heim!
So viele Menschen mit so viel Liebe und Freude habe ich noch nie auf einen Flecken Erde gesehen.
Zusammen leben, arbeiten, singen, beten, Essen und spielen. So viele verschiedene Länder, Kulturen und Sprachen zu treffen und ein Teil von Taizé zu werden. Anfangs verloren und allein und den Rätseln was ich da jetzt eine Woche machen soll und am Ende mittendrinnen und nicht mal Zeit das Handy zu halten…
eine sehr bereichernde Erfahrung
Danke
Elli

 

Ladet sogar zum Dichten ein Anja, 18 Jahre

Taizé
Alle Welt
Eine große Gemeinschaft
Ruhe, Zeit, Gebet, Stille
Taizé

 

Abseits des Trubels

Eine kleine Oase
Ein Haiku dazu:
sich selber finden
Unter paar alten Linden
andres Wort: Taizé


Jugendmesse in grafenschlag

Unter dem Motto "MY LIFE YOUR LIFE" stand die Jugendmesse am 30.März in der Pfarrkirche Grafenschlag.  Zu Beginn gab es eine Sketch zur Bibelstelle des "Barmherzigen Vaters", der in der jetzigen Zeit spielt. Für diesen Gottesdienst wurde wieder ein eigner Jugendchor geründet, bei dem Jugendliche aus der Gegend mitsangen. Der Kirchenraum war mit bunten Scheinwerferlicht beleuchtet und sorgte für ein einmaliges Feeling. Im Anschluss lud die Jungschar Grafenschlag und die Landjugend zur "After-Church-Party" am Ortsplatz.

 


Jugendkreuzweg auf neuen wegen in oberkirchen

Rund 140 Jugendliche kamen am 23.März der Einladung zum diesjährigen Jugendkreuzweg in Oberkirchen (Gemeinde Groß Gerungs) nach. Der Kreuzweg startete in der Pfarrkirche und führte uns bei herrlichem Frühlings-Wetter ins Freie. Wo es einige Stationen zum Nachdenken aber auch zum Aktiven Teilnehmen gab. Vorbereitet wurde er von verschiedenen Jugendlichen aus dem Dekanat Zwettl und darüber hinaus. Im Anschluss gab es eine "After-Church-Party" im Pfarrstadl.


Remix Frühling

Einige Jungschar- und Minigruppenleiter kamen am 22.März der Einladung zum Remix im Pfarrhof Kirchbach nach. Im Mittelpunkt des Treffens stand das gegenseitige Kennenlernen und das Austauschen, sowie der Spaß kam auch nicht zu kurz. Im Weiterbildungsteil ging es vor allem darum was man so alles rund um Ostern in der Gruppenstunde machen kann. Bei einer kleinen Jause fand das Treffen einen gemütlichen Ausklang.